Der Begriff Volatilität beschreibt im Aktienhandel die Schwankungsbreite des Kurses. Bewegt sich der Kurs einer Aktie also kaum, würde man von einer geringen Volatilität sprechen. Day Trader benötigen eine mittlere bis hohe Volatilität um Profite machen zu können. Nur wenn der Kurs Schwankungen unterworfen ist, ist es dem Day Trader möglich durch gezielte Ein- und Austiege Profite zu machen.

Allerdings geht eine höhere Volatilität auch immer mit einem erhöhten Risiko einher. Wer als Day Trader enorm volatile Phasen meistert, kann große Profite erzielen, welche in einem ruhigen Markt nicht einmal ansatzweise möglich sind.

Day Trader sind also ständig auf der Suche nach extremer Volatilität! Die extremen Kursbewegungen kommen immer wieder zustande. Nachfolgend sind einige Gründe dafür aufgelistet:

  • Zustimmung für eine neue Substanz bei Pharmaunternehmen durch die FDA
  • Quartalszahlen / Jahresberichte
  • Gerüchte über einen möglichen BO (BuyOut)
  • Generelle Gerüchte (Erwartungen an ein Ereignis heizen einen Kurs meist mehr an, als das tatsächliche Ereignis)
  • Extreme Dividendenzahlungen
  • Datenskandale bei Techwerten
  • Gewinnwarnungen
  • Todesfälle und Studienabbruch bei Pharmaunternehmen